Kommissar Adamsberg kommt aus Island zurück nach Paris und hat einige Schwierigkeiten, sich wieder einzuleben.
Bis er auf die merkwürdigen Todesfälle dreier alter Männer stößt, die wohl durch das Gift der Einsiedlerspinne gestorben sind. Aber um einen Menschen zu töten bräuchte es an die sechzig Einsiedlerspinnen. Was also ist geschehen?
Stellvertreter Danglard tut das alles als Unsinn ab und spaltet damit die Gruppe der Mitarbeiter, wie er es schon im
„Barmherzigen Fallbeil“ getan hat. Aber diesmal hat er einen triftigen Grund dafür…
Ich habe mich sehr darüber gefreut, Adamsberg und die teilweise surillen Mitglieder seiner Truppe wiederzutreffen.
Madame Vargas ist wieder ganz in ihrem Element und hat ein sehr spannendes, zum Teil amüsantes, zum Teil recht gruseliges Buch geschrieben; ebenso gibt es ein Wiedersehen mit einem der Evangelisten, mit Mathias.
Vielleicht eher nichts für Menschen, die mit Arachnophobie zu tun haben.

Limes Verlag € 23,00

Reiner Grandt